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Edelkastanienwald-Jubiläumsbaum

  • Ausgangspunkt: Kirchenplatz
  • Wanderzeit: ca. 1 Stunde
  • Weg: Nr. 2
  • Schwierigkeit: leichte Wanderung
  • Einkehrmöglichkeit: Ortszentrum

Einfache Familienrundwanderung mit Waldlehrpfad. Ausgangspunkt ist der Kirchenplatz, nach Brücke rechts über Wiesenweg, Umfahrungsstraße queren, (Bezeichnung “Jubiläumsbaum” folgen), Waldlehrpfad durch den Edelkastanienwald (Abzweigmöglichkeit Richtung Hochplettspitz oder Egelsee). Auch für kleinere Kinder, Turn- oder Trekkingschuhe empfohlen.

(Quelle: Tiscover.com)

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Dr.-Angelis-Weg

  • Ausgangspunkt: Parkplatz bei Kreuzung Umfahrungsstraße
  • Wanderzeit:1-3 Stunden
  • Schwierigkeit: leichte Wanderung
  • Einkehr: See am Mondsee, Ortszentrum

Einfache Familienwanderung entlang der Seeache (Verbindung) zwischen Attersee u. Mondsee), bis Oberburgau (kurz vor der alten Fabrik links abbiegen) und weiter nach Kreuzstein (schöner Wasserfall). Auch für kleinere Kinder, kein Höhenunterschied; kein spezielles Schuhwerk erforderlich!

(Quelle: Tiscover.com)

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Dr. Viktor Kaplan – 2-Seen-Themenweg

  • Beginn: Zentrale Station-Freizeitgelände
  • Gehzeit: 3 1/2 Std.
  • Schautafeln 1-11
  • Schwierigkeit: leichte Wanderung
  • Einkehrmöglichkeit: Ortszentrum

Der Viktor Kaplan Themenweg befindet sich zwischen Attersee und Mondsee und zeigt einen Querschnitt über das Leben und Wirken eines der bedeutendsten Erfinder Österreichs.
Elf Stationen am Weg, ein zentraler Pavillon im Freizeitgelände und zwölf Schautafeln sollen den Mensch und Erfinder Viktor Kaplan würdigen, allgemeines über Entwicklung und Bedeutung der Wasserkraft beschreiben und den Weg der Erfindung der Kaplan-Turbine nachzeichnen.
Der Weg führt von einer zentralen Informationsstation beim Kaplan-Denkmal im Freizeitgelände Unterach zu seinem ehemaligen Wohnsitz Gut Rochuspoint, wo sich auch seine letzte Ruhestätte befindet.

Auf mehreren Informationstafeln am Weg zum Mondsee und zurück entlang der See-Ache nach Unterach werden nicht nur technische, sondern auch landschaftliche und geologische Besonderheiten beschrieben.

Dieser 2-Seen-Themenweg eröffnet dem interessierten Wanderer ein Fenster in vergangene Zeiten, als hier im „Paradies“ des berühmten Erfinders, hoch über dem Attersee, ein Hort der Gastfreundschaft war und bietet zugleich einen Ausblick in die Zukunft mit den hochaktuellen Themen Landschafts- und Naturschutz und vor allem erneuerbare Energieformen.

(Quelle: Tiscover.com)

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Dachsteinblick-Limberg-Zell-Westwanderweg

  • Ausgangspunkt: Ortzentrum
  • Wanderzeit: ca. 1 – 1½ Std.
  • Schwierigkeit: leichte Wanderung
  • Einkehrmöglichkeit: Dachsteinblick, GH Schönberger

Nussdorf von der Ortsmitte über Anger und Oberdorf auf den Westwanderweg, vorbei am Kraftplatz Pfarrer Salettl, nach ca. 400 m abzweigen Richtung Dachsteinblick, nach ca. 1 Std. erreichen Sie die Lichtung, an deren Ende die Jausenstation Dachsteinblick liegt.

Sie folgen der Asphaltstraße talwärts, durchqueren die Ortschaft Limberg, wenden sich an der nächsten Kreuzung nach links und kommen schon bald zur Abzweigung (rechts) auf den Wanderweg Richtung Zell. Sie treffen nach ca. ½ Stunde auf den Westwanderweg, wo Sie sich nach links wenden und auf dem Westwanderweg bis Nussdorf gehen.
Ein lohnender Abstecher vom Westwanderweg oberhalb von Seepoint führt zum Gasthaus Schönberger.

(Quelle: Tiscover.com)

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Dachsteinblick – Roßmoos

  • Ausgangspunkt: Nussdorf Ortzentrum
  • Wanderzeit: ca. 3½ – 4 Std.
  • Schwierigkeit: leichte Wanderung
  • Einkehrmöglichkeit: Jausenstation Dachsteinblick

Die Tour startet in der Ortsmitte. Ab dem Gemeindeamt/ Infobüro folgen wir dem Wildholzweg über den Anger und Oberdorf bis zu dessen Zielstation, dem Kraftplatz „Pfarrer Salettl“. Hier eröffnet sich uns eine herrliche Aussicht über den Attersee. Nach einer kurzen Pause setzen wir unsere Wanderung auf dem Westwanderweg fort und zweigen etwa 400 m später nach rechts ab. Dieser Weg führt uns nun in Richtung Jausenstation Dachsteinblick. Nach etwa 30 Minuten Gehzeit durch den Wald erreichen wir schließlich die Lichtung, an deren Ende wir die Jausenstation Dachsteinblick sehen.

Vom oberen Rand der Lichtung bei der Bank haben wir bei klarem Wetter einen herrlichen Blick bis zu den Gletschern des Dachsteins. Hier lohnt es sich, zu verweilen und sich in der Jausenstation zu stärken. Anschließend folgen wir der „Schindlbaum-Forststraße“ und erreichen etwa 45 Minuten später die Schindlbaumstube. Dahinter verbirgt sich eine in Originalbauweise errichtete Holzknechthütte, die nicht bewirtschaftet ist. Hier halten wir uns nun rechts und wandern auf einem schmalen Waldpfad, der teilweise recht feucht sein kann auf das Rossmoos. Dies ist mit einer Höhe von 1015 m der höchste Punkt in der Gemeinde Nussdorf.

Nach einer kurzen Rast erreichen wir nach ca. 1 Std. auf unbefestigten Waldwegen wieder den Dachsteinblick. Von dort geht es auf gewohntem Wege wieder nach Nussdorf zurück.

(Quelle: Tiscover.com)

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Brunnkogel (1708) über Schafluckensteig

  • Ausgangspunkt: Großalmstraße/Forellenhof
  • Zeit :ca. 4 ½ Stunden
  • Weg Nr.: AV 828
  • Schwierigkeit: NUR FÜR GEÜBTE BERGSTEIGER
  • Einkehr: keine

Großalmstraße/Forellenhof über Waldweg zu den Langbathseen. Einstieg zum Schafluckensteig beim “Hinteren Langbathsee”. Steiler, gesicherter Aufstieg zum Brunnkogel.

(Quelle: Tisocver.com)

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Bramhosen Steinbach

  • Ausgangspunkt: Seefeld, Hotel-Gasthof Föttinger
  • Wanderzeit: ca. 3 Stunden
  • Einkehr: GH Kienklause, GH Föttinger

Dieser Weg ist auch Teil des Ostwanderweges und führt von Seefeld ausgehend zur Ortschaft Blümigen. Weiter geht es auf dem gut beschilderten Weg bis man in einer guten Stunde zu einer Weggabelung kommt.

Hier geht es rechts zum Buchschacherweg. Wieder weiter bis zur Weggabelung, von wo links ein Weg absteigend nach Alexenau führt (Ostwanderweg). Rechts geht es weiter zur Bramhosen (960 m). Leicht absteigend erreicht man in ein paar Minuten eine kleine Rasthütte.

Von hier an verläuft der Weg immer im Wald bis er in eine Forststraße mündet, auf der von rechts kommend der Buchschacherweg endet. Links geht es auf der Forststraße weiter und nach ca. 20 Minuten kommt man zur Krahbergstraße auf der man weiter nach Weyregg oder Neukirchen wandern kann.

Es geht rechts weiter und man erreicht die Großalmstraße, auf der man in wenigen Minuten die Kienklause erreicht.

(Quelle: Tiscover.com)

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Bergwanderung auf die Brennerin

Ausgangspunkt: Forstamt
Wanderzeit :ca. 3 Stunden
Wanderweg Nr.: AV 821
Schwierigkeit: Nur für geübte Bergsteiger

Vom Forstamt ausgehend führt der Weg das erste Stück durch den Wald und dann weiter über eine kurze Eisenleiter zum “Steinbachblick”, von wo man einen traumhaften Ausblick hat.

In steilen Serpentinen geht der Weg weiter bis zum Dachsteinblick. Man hat jetzt die Möglicheit, eine herrliche Gratwanderung entlang der Mahdlschneid bis hinunter zum Schoberstein und nach Weißenbach zu unternehmen. Oder man geht in die andere Richtung, gemütlich auf- und absteigend Richtung Hochleckenhaus bis zur Bergrettungshütte, von dort links weiter und nach ca. 15 Minuten zum Gipfel der Brennerin (1062 m Gipfelkreuz) oder geradeaus zur Gaisalm.

(Quelle: Tiscover.com)

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Auf den Miglberg

Vom Parkplatz beim FF-Depot aus geht es an der Kirche vorbei bis zum Rosenrundeau und dan der gelben Beschilderung folgend über das Schober Kreuz und den Stegbühel nach Bach. Bei der Kreuzung Gahberg/Bach befindet sich der Einstieg über das Horn auf den Miglberg. Einkehrmöglichkeit Gasthof Schöberingerhof.
Abstieg entweder über Schaffling auf den Gahberg und den Brandsteig zurück nach Weyregg oder über den Hasenbacherhof ins Bachtal und auf der Bachstraße nach Weyregg.

(Quelle: Tiscover.com)

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Auf den Gahberg

Ausgangspunkt: Weyregg bei der Gärtnerei über den Brandsteig auf den Gahberg oder vom Gasthof Staudinger aus über den Fegaweg und den Brandsteig auf den Gahberg; Wanderzeit: bis Alpengasthof Kogler ca. 1,5 Std, Einkehr: Alpengasthof Kogler, Schwierigkeit: gemütliche Wanderung

Abstiegsmöglichkeiten:
a) über Brandsteig zurück nach Weyregg
b)Vom GH Kogler auf dem Höhenrücken nach links, nach ca. 200m der Markierung (gelbe Beschilderung) folgend auf Almwiesen und durch einen schönen Hochwald bis zum Plötzingerhof, dann weiter rechts in den Ort oder links ins Bachtal.

c) über Schaffling-Miglberg nach Weyregg oder Bach
Wanderzeit: ca. 2 Std.,
Vom GH Kogler rechts an der Gahbergkapelle vorbei bis zur Pension “Moadl”. Dort rechts abzweigen (gelbe Beschilderung) und weiter auf einem Wiesenweg bzw. am Waldrand bis Miglberg. Auf der Straße erreichen Sie den GH Schöberingerhof und dann den Lenznmannhof (letzter Bauernhof, linke Seite), rechts übers “Horn” (gelbe Beschilderung) nach Bach/Weyregg bzw. ins Bachtal.

d) nach Schörfling (Ostwanderweg)
Vom GH Kogler über den Höhenrücken nach links, nach der gelben Beschilderung auf den Häfelberg. Beim Kreuz entweder links über den Häfelberg zur Seestrasse oder über den Binderschuss nach Schörfling.

(Quelle: Tiscover.com)

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